Skalierung

Die Skalierung einer DMP Rechnung wird massgeblich bestimmt von:

  • Hardware
  • PAM-CRASH Version
  • Datensatz (Größe, verwendete Optionen)

Im Allgemeinen wird die Skalierung durch sequentielle Programmteile und Kommunikation limitiert. Die Limitierung zeigt sich sehr deutlich mit zunehmender Anzahl von Prozessoren. Siehe hierzu auch Amdahls Gesetz oder Amdahl's Law

Neben den Einstellungen fuers Cluster (siehe: Cluster Performance) gibt es auch Moeglichkeiten ueber Inputparameter die Skalierbarkeit zu verbessern.

Ein Punkt fuer die Performance einer Parallelisierung ist die moeglichst gute Auslastung der einzelnen Prozessoren/Cores auf die die Prozesse verteilt werden. Die Zerlegung des Modells (domain decomposition) kann aber nur anhand des Modells im Anfangszustand erfolgen. Durch andauernde Weiterentwicklung und Feintuning funktioniert das bei den aktuellen Pamcrash Versionen sehr gut. Trotzdem kann es sein, dass ein Modell bei der Zerlegung noch Potential besitzt, dass man nutzen kann. Zu diesem Zweck wurde das Keyword PROFILE_DMP eingefuehrt. Damit hat der Benutzer die Moeglichkeit in die Zerlegung einzugreifen und eine Gewichtung vorzunehmen, mit dem Ziel, die CPU Auslastung zu optimieren.

Am einfachsten mit:

  • PROFILE_DMP 2

und ein paar Iterationen mit dem Solver. 5% bis 10% Gewinn sind moeglich. In Extremfaellen sind bis zu 30% beobachtet worden.

esi/crash_safe/hardware_installation/dmp.txt · Zuletzt geändert: 2011/02/02 15:12 von juergen_jaenecke
 
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