ε_eng = ΔL / L0 ε_true = ln(1 + ε_eng)
Dabei ist:
ΔL die Probenverlängerung
L0 die Ausganslänge der Probe
ε_eng die Ingenieurdehnung
ε_true die wahre Dehnung
Unter der Annahme von Volumenkonstanz kann die wahre Spannung (σ_true = Kraft bezogen auf den aktuellen Probenquerschnitt) über die „Ingenieurspannung“ σ_eng errechnet werden:
σ_eng = F / A0 σ_true = σ_eng * (1 + ε_eng)
Dabei ist:
F die gemessene Kraft
A0 der Anfangsquerschnitt des Probenkörpers.